Die Ursache erkennen, den Schmerz nehmen:
Unsere Behandlungsangebote helfen auch Ihrem Tier.
Oft ist es für Sie als Tierhalter gar nicht so einfach zu erkennen, ob und welche Schmerzen Ihr Tier empfindet – vor allem Katzen und Hunde sind nicht wehleidig, wenn es um chronische Schmerzen geht. Zwar fiepen, miauen und bellen sie bei einem kurzfristigen Schmerz, wie z. B. dem Zwicken oder Beißen eines Artgenossen, doch ansonsten kann man unsere Vierbeiner kaum als wehleidig bezeichnen.
Wie können Sie also erkennen, dass Ihrem Tier etwas wehtut? Wenn Ihr Hund oder Ihre Katze lahmen, ist dies deutlich sichtbar. Aber oft zeigen sich die Veränderungen auch subtiler: Der Hund möchte nicht mehr so lange Gassi gehen wie bislang gewohnt, er steigt Treppen nur unwillig und sein Gang wirkt unsicher. Die Katze spielt und klettert nicht, sondern ruht in einer bevorzugten Position. All diese Veränderungen sind Zeichen dafür, dass das Tier Schmerzen leidet.
In unserer Praxis führen wir ausführliche Diagnosen durch und nach Berücksichtigung aller Faktoren (Verhalten, Ernährung, Veränderungen im Umfeld etc.) wählen wir die für Ihr Tier wirkungsvollste und gleichzeitig schonendste Therapie aus.





