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Zum Wohle Ihres Tieres: Wir arbeiten konsequent ganzheitlich


Ihre Tiere, also unsere Patienten, unterscheiden sich beinahe in nichts vom Menschen, auch wenn sie auf anderem Wege kommunizieren: Glück und Angst, Wohlgefühl und Unwohlsein, Lebensfreude und Schmerz empfinden die Tiere ebenso wie wir Menschen – und jedes einzelne wird deshalb von uns artgerecht mit derselben Aufmerksamkeit, Achtung und Hinwendung behandelt wie es eben auch ein Mensch von einem guten Arzt erwartet bzw. erwarten darf. Wir nehmen uns Zeit für unsere Patienten und gemeinsam mit Ihnen schaffen wir für Ihr Tier in der Praxis eine so entspannte und ruhige Atmosphäre wie möglich und verringern so den Stress für „Frauchen“, „Herrchen“ und die Tiere auf ein Minimum.

Unser oberstes Augenmerk liegt darauf, so wenig wie möglich chemische Medikamente einzusetzen. Denn neben der sicherlich notwendigen Schulmedizin, der wir viele Fortschritte in der Behandlung unserer Tiere zu verdanken haben, arbeiten und behandeln wir so oft wie möglich mit ebenso sanften wie wirksamen Methoden aus der Komplementärmedizin.

Hierzu zählen unter anderem die Homöopathie, die Akupunktur, die Physiotherapie, die Neuraltherapie oder der Einsatz richtungsweisender medizintechnischer Geräte wie die Horizontaltherapie mit Hakovet®, die das Immunsystem stärken und die Selbstheilungskräfte des tierischen Organismus aktivieren.

Unser zentrales Thema ist jedoch die Ernährung. Durch unsere langjährige Erfahrung und der intensiven Beschäftigung mit den Inhaltsstoffen der Futtermittel, die unseren Tieren zumeist angeboten werden, werden Prävention und Aufklärung bei uns groß geschrieben.

„Der Tod sitzt im Darm“, postulierte der österreichische Arzt und Ernährungsspezialist Franz Xaver Mayr (nach ihm ist die berühmte F. X. Mayr-Kur benannt). Und dies gilt nicht nur für den Menschen, sondern auch für unsere Tiere. Das heute in zahlreichen Variationen und unter verschiedensten Namen angebotene Fertigfutter (sei es nun vom Discounter oder sog. Premium-Nahrung aus dem Fachhandel) führt – auch wenn die Werbung noch so viel verspricht – letztlich zu nichts anderem, als wenn Sie Ihrem Kind tagein tagaus nichts anderes als Cola, Süßigkeiten, Pommes frites und Hamburger zu essen geben würden. Das Kind würde dick, träge und krank und die Folgeerscheinungen solch einseitiger und ungesunder Ernährung sind gemeinhin bekannt. Weniger bekannt sind die Folgen einer analogen „Fast-Food-Ernährung“ bei unseren Tieren, die man absolut nicht als artgerecht bezeichnen kann.

Unsere Praxis legt deshalb höchsten Wert auf Aufklärung und Begleitung bei der meist nötigen Ernährungsumstellung und bietet Ihnen neben fachlichen Informationen auch Alternativen zur Rohfütterung.